Archive for the ‘Musik’ Category

novinki-Jubiläumsparty am 12. Januar 2017!

Dezember 21, 2016

Bald ist es so weit: novinki feiert sein zehnjähriges Bestehen und das Erscheinen seines ersten Buches!

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen: am Donnerstag, den 12. Januar 2017 ab 18.00 Uhr in die Bar Babette in Berlin.

Für das literarische Abendprogramm sorgt um 18.00 Uhr Eugenenovinki_buch_cover Ostashevsky. Ostashevsky ist gebürtiger Leningrader und lebt seit seinem elften Lebensjahr in New York/Brooklyn. Er schreibt auf Englisch, aber seine Texte sind translingual, nehmen ständig Bezug auf andere Sprachen, spielen mit Sprachen und mit Sprache generell.
Nach der Lesung wird DJane Eva mit einer Mischung aus Alternative Pop und Rock den musikalischen Teil des Abends einläuten. Außerdem gibt es natürlich viel Raum für nette Gespräche – und unser neues Buch nachgefragt. novinki im Gespräch mit Autor_innen aus Osteuropa.

Ort: Bar Babette, Karl-Marx-Allee 36, 10178 Berlin
(U Schillingstraße, Glaskubus gegenüber dem Kino International)

Hier finden Sie unsere Party-Einladung als pdf.

Wir freuen uns schon sehr auf Sie!

Die visuellen Geister von Tonbandschnipseln

Oktober 22, 2014

Zuzanna Solakiewicz kehrt in ihrer filmischen Hommage an die Musik von Eugeniusz Rudnik das Verhältnis von Ton und Bild um. Entstanden ist ein experimentelles Stück über die Geheimnisse des materialisierten Geräuschs: 15 Stron Świata.

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Der Dokumentarfilm 15 Stron Świata (15 Corners of the World, 2014) von Zuzanna Solakiewicz ist ein heimlicher Experimentalfilm. Die Interviewsequenzen mit dem polnischen Pionier der elektroakustischen Musik, Eugeniusz Rudnik – einem experimentellen Komponisten, Toningenieur und Klangkünstler, der seit über 50 Jahren mithilfe von analogen Tonbändern produziert – tauchen lediglich als vereinzelte Episoden auf; der Löwenanteil des Films besteht aus der Interpretation des Tonmaterials. Die Dokumentarfilmerin Solakiewicz gewichtet so Information und Interpretation neu und beschreitet mit ihrem neuen, bisher längsten Werk einen experimentelleren Weg als mit den vorhergehenden Regiearbeiten Jorcajt (2012), Tak, to jest (2009) und Kabaret Polska (2008). (more…)

Musik ist kein Text…

Mai 28, 2014

…dieser Befund lockte letzten Mittwoch eine Handvoll Musikenthusiast_innen in die Humboldt-Universität zu Berlin – dem Sommertag und blauen Himmel zum Trotz. Wer es wegen der Sonne nicht zum Gastvortrag des Komponisten Boris Filanovskij geschafft hat, findet hier die wichtigsten Punkte zum Nachlesen. Zusammengefasst hat sie Felicitas Claus.

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Boris Filanovskij bei seinem Gastvortrag am 21.05.2014 an der HU Berlin © Tomáš Glanc

(more…)

novinki-Party zum 7-jährigen Jubiläum!

Januar 25, 2013

Das Online-Magazin novinki.de wird 7 und das möchten wir mit Ihnen feiern!

+ + + novinki-Party + + +

Lesung: Jaroslav Rudiš (Prag/Berlin)
Musik: Henrik Zeabird (Hamburg/Amsterdam)
Kunst: Nastasia Louveau (Berlin)

Am 6. Februar 2013 ab 20 Uhr,
Bar Babette, Karl-Marx-Allee 36, 10178 Berlin
U5 Schillingstraße, Glaskubus gegenüber dem Kino International

Alle Interessent_innen sind herzlich eingeladen!

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Jaroslav Rudiš (*1972), Autor der Romane Der Himmel unter Berlin (2002), Grand Hotel (2006) und Die Stille in Prag (2007). Zusammen mit dem Zeichner Jaromír 99 hat er die erfolgreiche Comictrilogie Alois Nebel verfasst, die 2011 verfilmt wurde. Momentan lebt und arbeitet er in Berlin, wo er die Siegfried-Unseld-Gastprofessur am Institut für Slawistik der HU Berlin inne hat. Lesung um 20 Uhr.

Geboren in Amsterdam an der nordischen See, wandert die Band Henrik Zeabird auf leisen Klängen durch die Straßen. Akkordeon, Gitarre, Mandoline, Pauke, Stimme, Stimme, Stimme. Konzert ab 21 Uhr.

Die Bilder von Nastasia Louveau sind novinki-Leser_innen bereits vertraut, da sie seit 2010 regelmäßig Illustrationen für die Zeitschrift und ihren Blog gestaltet. Es werden sowohl novinki-Zeichnungen als auch weitere Portraits ausgestellt.

Einladung nach Potsdam

Juni 24, 2011

Was geht Iggy Pop durch den Kopf?

Januar 10, 2011

Von einem Kunst-Event nahe Moskau

Juli 28, 2010

von Matthias Meindl

Eröffnungsperformance

Ein Art-Event, das sehr charakteristisch scheint für die derzeitige Moskauer Kunstszene, war das Festival Archstojanie 2010. Es fand am 24/25. Juli im Dörfchen Nikola-Lenivec im Kalužskaja oblast’, etwa 200 km von Moskau entfernt, statt. Von der Kirche des Dörfchens öffnet sich ein wunderschöner Blick auf das Flusstal der Ugra, in dem sich 1480 der Moskauer Staat die Unabhängigkeit vom mongolisch-tatarischen Joch erkämpft haben soll.

Ugra-Tal mit Konstruktion von Polisskij

Ugra-Tal mit Konstruktion von Polisskij

In der Idylle dieses Orts hatte der Künstler Nikolaj Polisskij schon einige Jahre zusammen mit den alteingesessenen Bauern Konstruktionen aus Stroh und Geäst gebaut, bevor 2006 das erste Festival für Landart unter Beteiligung vieler Architekten aus der Hauptstadt stattfand.

Dieses Jahr war Oleg Kulik eingeladen worden, die Archstojanie zu kuratieren. Kulik wurde im Westen vor allem durch seine spektakuläre Aktionskunst in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre bekannt, als er oft als rasender Köter Straßen und Ausstellungen unsicher machte. In Moskau kannte man ihn jedoch schon in den frühen 1990ern, als er sich in der Rolle eines Eventmanagers inszenierte, der in der Galerie Ridžina oder auch manchmal vor den Toren der Stadt ‚neue Russen’ mit ‚Kunstfesten’ bespaßte.

Ivan Kolesnikov, Sergej Denisov: Remont zemli (dt. Restaurierung der Erde)

Unter dem Titel „Die neun Schlüssel des Labyrinths: Wald-Liturgie“ („Devjat’ ključej labirinta: Lesnaja liturgija“) veränderte Kulik merklich den Charakter des Festivals. Die Landschaft am Ufer der Ugra blieb weitgehend unberührt, die Interaktion von Landschaft und Architektur/Skulptur stand nicht im Mittelpunkt des Festivals.

Der Zuschauer war eingeladen zum Spaziergang-Ritual („progulka-ritual“) in einem weitgehend neu erschlossenen Terrain nördlich des Flusstals. Viele der künstlerischen Eingriffe, erweitert um Performance-Handlungen nahmen Bezug auf mystische Praktiken.

In halbtransparenten Roben gewandete Frauen streiften tanzend über das Territorium und konnten auf diese Weise vielleicht, wie im konsum- und zivilisationskritisch gehaltenen Kuratorenmanifest versprochen, den Raum verinnerlichen und ‚mythisieren’, was dem Verfasser aufgrund seiner eher rationalistischen Geisteshaltung leider nicht gelang. Diesem stieß eher übel auf, dass er sich die Staubpiste zwischen den beiden Hauptterritorien (etwa 20 min. Fußweg) mit den notorischen Jeeps teilen musste, die zu Hunderten aus Moskau herangerollt waren, und deren Insassen wohl größtenteils gar nicht wegen ‚moderner Kunst’, sondern der Musik (Techno, Fusion), des Essens, des Badens, der ‚Magie’, kurz des integrierten Spektakels wegen gekommen waren.

Sergej de Rokambol‘, Anna Nikolaeva: Geomantika i Uranografija (dt. Geomantik und Uranographie)

Die künstlerischen Eingriffe in der Natur sollten dem Raum kein Gesicht im Sinne einer ‚Landschaft’ geben. Das Konzept des Labyrinths suggeriert eine spielerische und/oder mystische Erfahrung, und sollte die Werke der teilweise sehr bekannten Künstler (Dmitrij Gutov, Anatolij Osmolovskij, Sinye nosy) auf einen Nenner bringen. Aufgrund der Verschiedenartigkeit der Werke konnte dabei der Raum wenn nicht als Containerraum, so doch als weitgehend abstrakter Naturraum und die langen Wege als redundant empfunden werden. Zugegeben, die Ausstellung forderte heraus, sich Gedanken zu machen, über das Erbe der mythischen Raumwahrnehmung in der ästhetischen Raumwahrnehmung der Kunst. Dieses Erbschaftsverhältnis ist jedoch verworren, und ein Nachdenken darüber versetzt wohl kaum in die harmonische Stimmung einer New-Age-Meditationspraxis. Am Ende mag dies alles vielleicht nur über die Repräsentation mittels der Landkarte zusammengehalten werden (ganz anders als übrigens eine Landschaft), mit deren Hilfe sich der Zuschauer, und selbst dann auch nur unter Schwierigkeiten, orientieren konnte. Monastyrskijs, auf einem abgemähten Feld gelegener, typisch konzeptualistischer Beitrag „Odinnadcat’“ („Elf“), Nummer elf des Parcours – ein Halbkreis von 20 Metern Durchmesser aus grünem Tuch, mit einer weißen „11“ bemalt –, gab somit einiges zu Denken auf.

Andrej Monastyrskij: Odinnadcat‘ (dt. Elf)

Weißrussische Kunst im Tacheles

Mai 23, 2010

Der gegenwärtigen weißrussischen Kunst und Literatur wird im Ausland nicht gerade viel Aufmerksamkeit geschenkt. Anders derzeit im Tacheles: Seit Mitte Mai bis 15. Juni wird hier im Rahmen des „Festival DACH-10“ aktuelle zeitgenössische Kunst aus Weißrussland vorgestellt. Im Fokus stehen über 40 Künstler unterschiedlichster Couleur, die eine breite Vielfalt der aktuellen und sehr lebendigen alternativen Kunstszene Weißrusslands repräsentierten: Von Malerei und Fotografie, über Performance- und Videokunst bis hin zu Autorenlesungen und Konzerten ist alles dabei – die Konzerte bekannter Avantgarde-Musiker stellen einen Höhepunkt des Festivals dar (unter ihnen der Elektromusiker Vladislav Buben und der legendäre Gitarrist Andrei Ivanou (‚The Zartipo’).

Dass das Festival im Tacheles stattfindet, ist kein Zufall. Denn einige der beteiligten Künstler sind dem Kunsthaus seit langem im Rahmen eines Kulturaustauschprojektes zwischen Berlin und Minsk eng verbunden. So zum Beispiel der Maler und Mitkurator des Festivals, Alexandr Rodin, der hier erklärtermaßen seit Jahren eine inspirierende Wirkungsstätte und jenen künstlerischen Freiraum gefunden hat, der ihm in seiner Heimat versagt bleibt. Seine riesigen, neoromantischen Tafelgemälde sind neben den Werken weiterer acht Künstler derzeit in einer Sonderausstellung zu sehen.

Auch Zmicer Višnëŭ, einer der bekanntesten weißrussischen Gegenwartsautoren – außerdem Lyriker, bildender Künstler, Performancekünstler, Herausgeber, Verleger und Mitbegründer der radikalen Künstlergruppen Bum-Bam-Lit und Schmerzwerk, kurz einer der aktivsten Köpfe der aktuellen weißrussischen Literaturszene – hat eine spezielle Verbindung zum Tacheles: Er war selbst vor einigen Jahren Gast des Hauses und machte es kurzerhand zum Schauplatz seines kürzlich erschienenen Romans Замак пабудаваны з крапівы / Das Brennnesselhaus (2010), das in deutscher Übersetzung bisher leider nur als unveröffentlichtes Manuskript vorliegt.

Noch über drei Wochen Zeit, sich selbst ein Bild zu machen!

Auf novinki.de findet sich übrigens ein sehr aufschlussreicher Artikel von Zmicer Višnëŭ zur aktuellen weißrussischen Literaturszene: Literaturlandschaft Belarus: Eine Begehung

Lyrik, Musik und Multimedia

Mai 16, 2010

Der Verlag für Lyrik Biuro Literackie in Breslau feierte von 23.-24. April im Rahmen des traditionellen Lyrikfestivals sein 15-jähriges Bestehen. Es ist wirklich ein Grund zum Feiern. Denn seit der Gründung 1996 hat sich der Verlag dank unermüdlicher Arbeit von Artur Burszta zu einer richtigen, was man so nennt, Institution entwickelt. Die meisten zeitgenössischen Lyriker, sofern sie nicht schon Nobelpreisträger sind, kommen um diese Adresse kaum noch herum. Wirksame Medienpolitik und Produktmanagement, mehrere Buchreihen – etwa 40 Titel pro Jahr – sind eine Seite des Erfolgs. Wichtig ist jedoch auch die Festivaltätigkeit, nicht nur weil ein Lyrikfestival viele junge Leser anlockt  (hat man in einer deutschen Großstadt je schon in der U- oder Straßenbahn Studenten oder Gymnasiasten über Lyrik sprechen hören? In Warschau z.B. schon!), sondern auch, weil hier ständig neue Formen der Präsentation und Inszenierung von Lyrik ausprobiert werden können. Und was hat das Biuro Literackie nicht schon alles ausprobiert! Livemusik, Liveperformance, Tanz, Multimedia, Raumwechsel, die tollsten Bühnenausstattungen, Kulinaria, Workshops – eine riesige Lyrikvermittlungsmaschine, die häufig nicht nur als Ergänzungsprogramm dient, sondern direkt mit dem vorgetragenen Text, mit den Dichterinnen und Dichtern konfrontiert. Nicht nur auf dem Festival ist das überbordende Multimediaspektakel sehr präsent, auch sonst fällt auf, dass Texte immer häufiger – meistens in live erzeugtem Sound – ‚verpackt‘ werden. So als gäbe es nur die Alternative: sakral-salbungsvolle Lyrikabende zum Einschlafen oder cool konsumierte Poesie – zum Schnitzel, Bier und einer Punkband + der Zigarette danach, versteht sich.

Aber vielleicht geht es gar nicht um Entweder-Oder. Vielleicht ist es nur eine Ratlosigkeit gegenüber lyrischen Texten insgesamt, eine Unsicherheit und ein Traditionsbruch in der Rezeption. Jedenfalls fallen solche Experimente mit Musik, Geräusch und Text manchmal auch zum Nachteil des Textes aus, wie im folgenden Arrangement während einer Lesung in Mikołów mit dem Dichter Andrzej Sosnowski, der mir eher Leid tut. Aber der Dichter gibt in der Begrüßung selbst bekannt, dass er und seine Texte nur den Hintergrund bilden. D.h. dass der lyrische Text zu einer Geräuschkulisse, zu einem unter vielen Geräuschen wird. Das ist auch eine Art der Lyrikrezeption, wenn auch eine für mich überraschende.

Gerade in der Jubiläumsausgabe des Festivals Port Wrocław 2010 verzichteten die Organisatoren gänzlich auf Musik und Multimediafirlefanz. In der Begründung hieß es, das Wort sei wieder in den Mittelpunkt zu stellen. Eine Ausnahme bildeten die Texte von Eugeniusz-Tkaczyszyn-Dycki. Zu einigen von ihnen hat die Band The Poise Rite Musik komponiert und sie in einem eigenen Konzert dem Festivalpublikum präsentiert.

Festivalfotos

Polnisch-Russischer Frühling

Mai 6, 2010

Nach der Katastrophe von Smolensk wird auch im offiziellen Kulturbetrieb viel von Versöhnung zwischen Polen und Russland gesprochen. Am 4. Mai fand im Moskauer Čechov-Kunsttheater (MchAT) eine „symphonische Performance“ statt, die an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 65 Jahren erinnern sollte.

http://www.mxat.ru/english/performance/requiem/

Vier Teile der traditionellen Totenmesse haben die Veranstalter ausgewählt, um Musik und Text zusammen zum Totengedenken erklingen zu lassen. Alles ziemlich erhaben. Es gab aber auch einen ‚Teil‘ des Requiems, der gar nicht im traditionellen musikalischen Requiem vorkommt: Confiteor – Ich bekenne. An diesem Teil waren sechs prominente Redner beteiligt, die sich wahrscheinlich zu etwas oder etwas bekennen sollten.  Eine interessante Gruppe kam da zusammen: u.a. Hanna Schygulla (Deutschland), Oleg Tabakov (Russland), Daniel Olbrychski (Polen). Wie die polnische Gazeta Wyborcza berichtet, wurde der polnische Teilnehmer, der Schauspieler Daniel Olbrychski, der mit Vladimir Vysockij befreundet war, mit sehr viel Sympathie empfangen. Der Liedermacher Vysockij war auch, um es etwas respektlos auszudrücken, Olbrychskis Aufhänger. Denn mit ihm, mit der Erinnerung an seine rauhe und melancholische Stimme, lässt sich alles Tabuisierte und Schmerzhafte schnell neutralisieren. Der Schauspieler zitierte in seiner Geschichts-Erinnerungsrede, die von der Gazeta Wyborcza abgedruckt wurde, ein Gedicht von Vysockij über das ‚Ausbluten‘ Warschaus 1944, als die sowjetischen Panzer vor der Stadt gestoppt wurden. Danach konnte dann auch unter der Vysockij-Betäubung auch noch Katyn und NKDW in einem Zug genannt werden. Vielleicht geht es nicht anders. Es war keine lange Rede, das hätte, zusammen mit den anderen Rednern, den Rahmen des Confiteor sicher gesprengt. Daher kam der wirklich kleinste gemeinsame Nenner zwischen Polen und Russland zur Sprache: „Ihr Russen und wir Polen liebten beide Vysockijs Lieder. Denn in ihnen war Wut gegen unsere gemeinsame Realität nach dem Zweiten Weltkrieg“. Ich fürchte, da kann auch Hanna Schygulla mit einstimmen. Wie in dem Lied „Koni“ von 1979, dessen polnische Übersetzung in den 1980ern sehr beliebt war.