Archive for the ‘Ausstellungen’ Category

Veranstaltungshinweis: 6. Belarus Salon „Perspektive Poesie“

März 28, 2017

Podiumsdiskussion:
„Warten auf Godot? Literarische Ausblicke in Belarus“
Mit: Pavel Antipov  (Minsk) | Alexey Strelnicov (Minsk) | Thomas Weiler (Leipzig)

Performance:
„Mova X“  – Experimentelles Theater Golova-Naga (Minsk)

Vernissage:
„Вершаява // Lyrische Begegnungen“ (Minsk/Berlin)

Wann: Samstag, 01. April 2017 | 18:00 Uhr
Wo: Neue Nachbarschaft // Moabit | Beusselstraße 26 | 10553 Berlin

Hier die Ankündigung der Veranstalter*innen:

Der 6. Belarus Salon „Perspektive Poesie“ lädt zu einem Panorama moderner belarussischer Poesie. Die Veranstaltung beleuchtet kontroverse Perspektiven auf die Zukunft der belarussischen Lyrik und macht Poesie durch experimentelles Theater und eine Ausstellung von Gedichtillustrationen erlebbar. (more…)

Ausstellung + Vernissage: Gedächtnislabyrinth SOLOVKI – Indizien, Spuren, Stimmen

Januar 18, 2017

Am 23. Januar 2017 findet ab 18.00 Uhr die Vernissage der Projektausstellung Gedächtnislabyrinth SOLOVKI – Indizien, Spuren, Stimmen in den Räumen des Instituts für Slawistik der Humboldt-Universität zu Berlin statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Ort: Dorotheenstraße 65, 10117 Berlin, 5. OG.
Die Ausstellung kann dann bis zum 24.05.2017 besichtigt werden. Führungen nach Vereinbarung!

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Hier der Ankündigungstext der Organisator_innen:

Die Ausstellung ist das Ergebnis eines Studienprojekts, das im Rahmen eines Seminars zur Sowjetkultur und deren gedächtnispolitischer Aufarbeitung sowie einer Sommerschule auf den Solovki – einer Inselgruppe im Weißen Meer mit einem der bedeutendsten Klöster Russlands, das lange Zeit als Gefängnis und Verbannungsort für oppositionelle Intellektuelle fungierte – entstand. Die Studierendengruppe begab sich vor Ort auf die Suche nach dem individuellen und kollektiven Gedächtnis der Siedlungsbewohner_innen sowie nach den verschiedenen Strategien erinnerungspolitischer Maßnahmen auf den Inseln. Die Ausstellung stellt nun einen Versuch dar, den Besucher_innen ein vielschichtiges Bild des Ortes zu präsentieren, welches der Widersprüchlichkeit seiner Geschichte und den Versuchen ihrer symbolischen Konzeptualisierung gerecht wird.

Und hier finden Sie den Flyer zur Ausstellung mit weiteren Informationen.

Hinweis auf die Lesung mit Ekaterina Vassilieva am 14.10.2016 in Berlin

Oktober 4, 2016

Romanvorstellung und Lesung

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Hier die Ankündigung der Veranstalter_innen:

Die in Berlin lebende russische Schriftstellerin Ekaterina Vassilieva stellt im Rahmen der Finissage der Ausstellung Musen – Fetische – Hybride von Genia Chef und Victoria Rosenman ihren Roman Der Schlaf des Hermaphroditos (2015) vor und liest Fragmente in deutscher Übersetzung.

Der Roman Der Schlaf des Hermaphroditos erzählt die Geschichte eines Paares, dessen Identität zwischen der russischen und der deutschen Kultur verortet ist. Die „hybride“ Struktur des Textes öffnet sich dabei einer Reihe von Motiven, die bis in die Entstehungszeit der Psychoanalyse reichen und einen vielschichtigen Kommentar über die Befindlichkeit des modernen Subjekts abgeben.

Zeit: 14. Oktober 2016 um 19:30 Uhr
Ort: FreshEggsGallery, Auguststraße 82, 10117 Berlin

Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Hinweis: Havel-Prigov-Ausstellung in Prag

Juni 8, 2016

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Havel – Prigov und die tschechische experimentelle Poesie

Dauer der Ausstellung: 17. Juni – 30. Oktober 2016
Ausstellungsort: Letohrádek Hvězda, obora Hvězda, Praha 6 – Liboc

Kuratoren: Sabine Hänsgen, Tomáš Glanc, Petr Kotyk (PNP)

Die Ausstellungseröffnung findet am 16. Juni 2016 um 18:00 Uhr statt. Danach ist die Ausstellung täglich außer montags von 10:00 bis 18:00 Uhr zu sehen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Aus der Ankündigung der Organisator_innen:

Texts, Pictures, Objects, Performances in Art Practices from the 1960s to the 1990s: The intention of the exhibition is to introduce, for the first time in Bohemia, the artistic personality of Dmitri Prigov, by means of comparing his work with Havel’s Anticodes and examples of Czech experimental poetics. (more…)

Hinweis auf die Ausstellung: Hero Mother – Contemporary Art by Post-Communist Women. Rethinking Heroism.

Mai 19, 2016

Ausstellung vom 14. Mai – 12. Juni 2016

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Kuratorinnen:
Bojana Pejić & Rachel Rits-Volloch

Mit Beiträgen von:
Marina Abramović // Maja Bajević // Yael Bartana // Marina Belikova // Tania Bruguera // Anetta Mona Chișa & Lucia Tkačova // Danica Dakić // Nezaket Ekici // Fang Lu // else (Twin) Gabriel // Gluklya/Natalya Pershina-Yakimanskaya // Stefanie Gromes & Katrin Hafemann // Sanja Iveković // Elżbieta Jabłońska // Zuzanna Janin // Adela Jušić // Elena Kovylina // Katarzyna Kozyra // Almagul Menlibayeva // Tanja Muravskaja // Hajnal Németh // Ilona Németh // Nguyen Trinh Thi // Sasha Pirogova // Selma Selman // Milica Tomić // Anna-Stina Treumund // Mariana Vassileva // Anastasia Vepreva

Ort:
Studio 1 & MOMENTUM Gallery
Kunstquartier Bethanien, Mariannenplatz 2, Berlin Kreuzberg

Mehr Infos zur Ausstellung (bisher nur in englischer Sprache) gibt es hier.

Hinweis auf die Ausstellung „little resistance, little pathology“ im Kunsthaus Tapir, Berlin

März 30, 2016

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„little resistance, little pathology“

vom 9. bis 30. April 2016

zeigt das Бükü – Büro für kulturelle Übersetzungen in einer gemeinsamen Ausstellung widerständige Kunst von Orsi Horváth (Leipzig) und Alexander Povzner (Moskau) im

| Kunstraum Tapir | Weserstraße 11 | Berlin-Friedrichshain |
| Do – Fr 17.00 – 20.00 Uhr und nach Verabredung |
| Ausstellungseröffnung am 8. April 2016 um 19:00 Uhr |

Hier die Ankündigung der Veranstalter_innen:

Was die Kunst widerständig und revolutionär macht, ist nicht unbedingt die Flexibilität, sich jedem politischen oder gesellschaftlichen Missstand zuzuwenden und die Schlagzeilen aus den Medien in die Sprache der zeitgenössischen Kunst zu übersetzen. Laut Jacques Rancière ist die Widerständigkeit der Kunst in der sinnlichen Erfahrung zu finden, die sich im Spannungsfeld zwischen dem Gemeinsamen und dem Individuellen, dem Spezifischen und dem Ordinären konstituiert.

Die Duoausstellung „little resistance, little pathology“ mit Arbeiten von Orsi Horváth und Alexander Povzner widmet sich den subjektiven Widerstandstaktiken und subversiven Aussagen der beiden KünstlerInnen, die sich sowohl auf die großen Zusammenhänge als auch auf Alltagsbeobachtungen beziehen. Mit ihren Skulpturen aus fragilen Materialien – ungebranntem Ton (Horváth) und Gips (Povzner) − verschaffen sie sich ein Bewusstsein über sich selbst innerhalb der gesellschaftlichen und politischen Prozesse.

Veranstaltungshinweis: Vernissage der Ausstellung „2“ am 04.03.2016

Februar 22, 2016
Aus der Fotoserie "Reise für alle: Berlin-Moskau" (2003), Marina Lioubaskina

Marina Lioubaskina: Aus der Fotoserie „Reise für alle: Berlin-Moskau“ (2003)

Marina Lioubaskina (geb. 1960 in der Nähe von Buchara, Usbekistan), Künstlerin und einzig(artig)e Vertreterin des von ihr begründeten Mürmürismus, ist bekannt für ihre eigenwilligen Bilder, Grafiken, Collagen, Fotoserien, Videos, Performances und Installationen, in denen sie sich mit ihrer zentralasiatischen Heimat und der sowjetischen Vergangenheit ebenso auseinandersetzt wie mit dem postsowjetischen Kapitalismus und ihrem Leben zwischen den Welten – Deutschland und Russland; weniger bekannt ist dagegen, daß sie auch als Autorin arbeitet. Ihr erstes Buch „Gemorroj ili Marinočka, ty takaja nežnaja!“ erschien 2009 im Verlag Zebra E in Moskau (dt. „Marinotschka, du bist so zärtlich“, 2015 bei konkursbuch). Julia Fertig hat das Buch für Novinki gegengelesen.

Lioubaskina lebt und arbeitet in Berlin, Moskau und Sankt Petersburg. Ihre Bilder sind immer wieder in Ausstellungsprojekten in Deutschland und Russland zu sehen und befinden sich in Museen, Galerien sowie privaten Sammlungen in der ganzen Welt.

Obomoro aus dem Zyklus "Novaja antropologija" (2014)

Vladimir Sorokin: „Obomoro“ aus dem Zyklus „Novaja antropologija“ (2014)

Vladimir Sorokin (geb. 1955 in Moskau) ist vornehmlich als Schriftsteller, Dramatiker, Autor zahlreicher Drehbücher und Librettist von Desjatnikovs Oper Deti Rozentalja (2005) bekannt und als solcher berühmt für seine beißenden Parodien auf den Sozrealismus und dystopischen Reflexionen über die gesellschaftspolitische Gegenwart in Europa und Russland. Weniger bekannt hingegen ist, daß er seine künstlerische Laufbahn einst als Maler und Grafiker begann, bevor er sich dem Schreiben zuwandte. Nach mehr als dreißig Jahren hat er nun zur Malerei zurückgefunden.

Sorokin lebt und arbeitet in Berlin. Im Wintersemester 2015/16 hat er am Institut für Slawistik der Humboldt Universität zu Berlin das Seminar „Der Autor als Leser“ gehalten.

In einer gemeinsamen Ausstellung zeigen die beiden Künstler-Autoren ihre aktuellen Arbeiten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zur Eröffnung der

AUSSTELLUNG „2“

am 4. März 2016 um 18:30 Uhr
in der Galerie Omnicultura in Berlin-Tiergarten, Potsdamer Straße 92.

Die Einladung der Veranstalter_innen finden Sie hier: Ausstellung 2

HISTORY OF THE NOW – a museum for Maidan. An Interview with Ihor Poshyvailo

Februar 14, 2016

Im Jahr 2014 kuratierte Ihor Poshyvailo die Ausstellung „Kreativität der Freiheit: Die revolutionäre Kultur des Majdan“ im Ivan-Honchar-Museum in Kiev. Sein neues Projekt: der Aufbau eines „Museums der Freiheit“, das der Erinnerung und Bewahrung von Artefakten der Majdan-Proteste dienen soll. Über das Projekt und dessen Rolle im gegenwärtigen politischen Kontext der Ukraine sprach er mit Laura Weber im Rahmen eines Projektseminars der Berliner Humboldt-Universität. Hier das Interview in englischer Sprache:

HISTORY OF THE NOW – a museum for Maidan.
Laura Weber in conversation with Ihor Poshyvailo

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Ihor Poshyvailo talking to students from Berlin at the exhibition “Creativity of Freedom: The Revolutionary Culture of Maidan” (Ivan Honchar Museum Kiev) © Lisa Vogt

Ihor Poshyvailo is the deputy director of the “Ivan Honchar Museum”, the National centre of Folk Culture in Kiev. In late 2014 the museum served as a stage for the temporary exhibition „Creativity of Freedom: The Revolutionary Culture of Maidan“, curated by Poshyvailo. As part of a seminar conducted by the Institute for Slavic Studies at the Humboldt-University of Berlin, Ihor Poshyvailo talked to a group of students about the importance of this exhibition for the Ukrainian society. He also shared his experiences of the challenges, responsibilities and especially the great possibilities, that come with his new project: the establishing of a museum of freedom memorialising and preserving artifacts of the Maidan protests.

This talk of his left a lasting impression on me and my fellow students. Since our return to Germany I have been wondering how the project was coming along, whether a concept was found for the exhibition, and what role the exhibition might play in the current political developments. Thankfully, Mr. Poshyvailo was so generous as to take the time and answer some of my most urgent questions. (more…)

Überleben in der Hölle: Literatur als imaginäre Flucht vor dem Gulag

Februar 12, 2016

Eine Ausstellung im Berliner Literaturhaus zeigte von 24. Oktober bis 13. Dezember 2015 den „Samizdat“ im Gulag – Eine schwarze Literaturgeschichte, welche Lutz Dittrich vom Literaturhaus Berlin und Heike Winkel von der FU Berlin in Zusammenarbeit mit der Menschenrechtsorganisation Memorial in Moskau kuratiert haben.

Eva Riedelsheimer hat die Ausstellung im Rahmen eines Masters-Seminars des Instituts für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der FU unter der Leitung von Prof. Dr. Natascha Drubek besucht und berichtet von ihren Eindrücken:

Überleben in der Hölle: Literatur als imaginäre Flucht vor dem Gulag

Das Literaturhaus bot mit seiner Ausstellung zum Samizdat in den Gulags der Stalin’schen Sowjetunion einen Einblick in das literarische Schaffen von Insass*nnen der Arbeitslager der späten UdSSR.

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Besuch in der Ausstellung © Natascha Drubek

Von welch hoher tagespolitischer Brisanz Erinnerungsarbeit und Aufarbeitung von dunklen Phasen sowjetischer Geschichte sein können, wird deutlich, wenn ein Blick auf die derzeit schwierige Lage der Menschenrechtsorganisation Memorial in Moskau geworfen wird. Dass die Ausfuhr der Ausstellungsstücke durch Formalia erschwert wurde und die Aufarbeitung der Arbeitslager immer mehr aus den Händen von unabhängigen Vereinen genommen werden soll, kann als Beispiel dafür gelten. Umso schwerer wiegt die Bedeutsamkeit auf den teilweise nur Zentimeter kleinen Büchlein, die von Gulag-Insass*innen in größter Heimlichkeit verfasst wurden. Gedichte von Alexander Blok finden sich hier neben farbenprächtig illustrierten Kindergeschichten; sogar ein Lehrbuch für die einführende Philosophie, welches ein Häftling aus dem Gedächtnis zur Bildung seiner Tochter verfasste, kann die Besucher*in bestaunen. Dass Literatur mehr sein kann als pure Unterhaltung oder Grundlage für Literaturwissenschaftler*innen wird hier schnell deutlich: Literatur ist in den Arbeitslagern ein Mittel für Gemeinschaft und Geselligkeit, wenn beispielsweise bekannte und weniger bekannte Gedichte und ganze Werke aus dem Gedächtnis rezitiert werden. Literatur ist aber auch eine Quelle für Kraft und Durchhaltevermögen in den dunkelsten Stunden des Gulagalltags. Evgenija Ginzburg, wohl eine der bekanntesten Schriftsteller*innen der sowjetischen Arbeitslager – liefert uns in ihrem umfangreichen literarischen Nachlass Zeugnis darüber, wie ihr das Aufsagen von Gedichten die Zeit im Karzer erleichterte, wie es ihr als Instrument der Zeitmessung genauso diente, wie sie Literatur als Mittel der Körperreise an andere Orte – bessere Orte – nutzte und nur so die schwere Zeit der Folter überstand. Unter anderen sind es ihre Erzählungen und ihre Zeitzeug*innenberichte, welche von Lutz Dittrich vom Literaturhaus Berlin und Heike Winkel von der Freien Universität Berlin in der Ausstellung „Samizdat“ im Gulag – Eine schwarze Literaturgeschichte erarbeitet wurden. Memorial, einer der wenigen Organisationen in Russland, welche sich durch Sammlung von Zeugnissen verschiedenster Art mit der Aufarbeitung des Gulags beschäftigt, liefert neben inhaltlicher Unterstützung auch die Ausstellungsstücke aus den eigenen Archiven. (more…)

Hinweis auf die Ausstellung „BALAGAN!!!“, 14.11.-23.12.2015 in Berlin

November 6, 2015

BALAGAN!!! Zeitgenössische Kunst aus der früheren Sowjetunion und anderen mythischen Orten

Neben zahlreichen Musik-, Theater- und Performance-Produktionen aus Island und Skandinavien zeigt das diesjährige 6. NORDWIND Festival erstmals auch einige der neuesten Theaterarbeiten aus Russland. In Figures of Silence präsentiert und erläutert der russische Aktionskünstler Pjotr Pawlenski seine Arbeit und diskutiert mit Philipp Ruch/Fabian Scheidler über die Situation politisch engagierter Kunst in Russland und Deutschland. David Elliott hat eigens für dieses Festival die Ausstellung BALAGAN!!! konzipiert und kuratiert.

Dauer des Festivals und der Ausstellung:
14. November bis 23. Dezember 2015

Ausstellungsorte:
Stiftung Brandenburger Tor im Max Liebermann Haus
Kühlhaus am Gleisdreieck
MOMENTUM im Kunstquartier Bethanien

Hier die Information des Kurators:
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„Balagan!!!“ sagt man auf Russisch, um eine Farce zu beschreiben, das gottloseste aller Durcheinander – und das voller Begeisterung. Der Ausdruck bezeichnet aber auch eine in mittelalterlichen Mysterienspielen und Puppentheater verwurzelte künstlerische Strategie, die die Unbeständigkeit der Gegenwart mit einem brennenden Begehren nach einem neuen, hoffentlich besseren Leben zusammenbringt.

Die Ausstellung mit über 150 Arbeiten von 74 Künstlern aus 14 Länden des ehemaligen Ostblocks wird an drei verschiedenen Orten in Berlin gezeigt: Kühlhaus, Brandenburger Tor Stiftung im Max Liebermann Haus und MOMENTUM im Kunstquartier Bethanien. (more…)