Hinweis: Letzte Lesung der Reihe LiteraturPOLSKA | POLNISCHES INSTITUT BERLIN

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Lesung am 14.12.2018, 19.00 Uhr (Einlass 18.30) | Gast Andrzej Franaszek

Hier die Ankündigung der Organisator_innen:

Andrzej Franaszek

geb.1971 ist Literaturkritiker, Literaturwissenschaftler, Biograf und Sekretär des Internationalen Zbigniew-Herbert-Preises. Er veröffentlichte u. a.: „Miłosz. Biografia” (Miłosz. Eine Biografie, 2011) und Zbigniew-Herbert-Biografie in zwei Bänden (2018): „Niepokój” (Unruhe) und „Pan Cogito” (Herr Cogito). Franaszek wurde in Polen mit zahlreichen Auszeichnungen prämiert, u. a. dem Kościelski-Preis, dem Nike-Publikumspreis, dem Kazimierz-Wyka-Preis und dem Preis des Ministers für Kultur und Nationales Erbe.


Gedichte in deutscher Übersetzung von Karl Dedecius
Gespräch
über Dichter Zbigniew Herbert

Ort:
Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum,
Geschwister-Scholl-Strasse 1-3,
10117 Berlin

Moderation Prof. Dr. Brygida Helbig-Mischewski und Artur Szlosarek
Dolmetscher Tomasz Olszówka
Kurator Artur Szlosarek Schirmherrschaft Prof. Dr. Alfrun Kliems
und Prof. Dr. Michał Mrugalski Grafik Piotr Zdanowicz
Organisiert vom Polnischen Institut Berlin in Zusammenarbeit mit dem Institut für Slawistik der Humboldt-Universität

Hintergrund:
Die Veranstaltungsreihe LiteraturPOLSKA wurde im Jahr 2018 vom Polnischen Institut Berlin und dem Institut für Slawistik der Humboldt-Universität zu Berlin initiiert und möchte die interessantesten Erscheinungen zeitgenössischer polnischer Literatur einem breiten Publikum vorstellen, und dabei die Gattungen Lyrik, Prosa, Essay, Reportage und Biografie berücksichtigen.

LiteraturPOLSKA möchte dem Publikum vorrangig die Schriftstellerinnen und Schriftsteller der mittleren und jüngeren Generation vorstellen, aber immer mit der Möglichkeit, auch die „älteren“ Meister miteinzubeziehen. Wir möchten auch Kulturjournalisten, Literaturkritiker, Übersetzer und Verlage zu unseren Treffen einladen.

LiteraturPOLSKA steht natürlich vor allem für die Idee der Präsentation literarischer Werte, aber auch die Ideen der Begegnung und des Dialogs sind uns dabei äußerst wichtig.

Hier finden Sie den Flyer zur Ausstellung als PDF.

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