Hinweis auf die Ausstellung „little resistance, little pathology“ im Kunsthaus Tapir, Berlin

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„little resistance, little pathology“

vom 9. bis 30. April 2016

zeigt das Бükü – Büro für kulturelle Übersetzungen in einer gemeinsamen Ausstellung widerständige Kunst von Orsi Horváth (Leipzig) und Alexander Povzner (Moskau) im

| Kunstraum Tapir | Weserstraße 11 | Berlin-Friedrichshain |
| Do – Fr 17.00 – 20.00 Uhr und nach Verabredung |
| Ausstellungseröffnung am 8. April 2016 um 19:00 Uhr |

Hier die Ankündigung der Veranstalter_innen:

Was die Kunst widerständig und revolutionär macht, ist nicht unbedingt die Flexibilität, sich jedem politischen oder gesellschaftlichen Missstand zuzuwenden und die Schlagzeilen aus den Medien in die Sprache der zeitgenössischen Kunst zu übersetzen. Laut Jacques Rancière ist die Widerständigkeit der Kunst in der sinnlichen Erfahrung zu finden, die sich im Spannungsfeld zwischen dem Gemeinsamen und dem Individuellen, dem Spezifischen und dem Ordinären konstituiert.

Die Duoausstellung „little resistance, little pathology“ mit Arbeiten von Orsi Horváth und Alexander Povzner widmet sich den subjektiven Widerstandstaktiken und subversiven Aussagen der beiden KünstlerInnen, die sich sowohl auf die großen Zusammenhänge als auch auf Alltagsbeobachtungen beziehen. Mit ihren Skulpturen aus fragilen Materialien – ungebranntem Ton (Horváth) und Gips (Povzner) − verschaffen sie sich ein Bewusstsein über sich selbst innerhalb der gesellschaftlichen und politischen Prozesse.

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