Must poetry be national?

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Eugene Ostahevsky ist Russe, Amerikaner und jetzt – Deutscher. Er wurde in der Sowjetunion geboren und wuchs in den USA auf. Er hat zwei Muttersprachen und ist bekannt dafür, als Dichter mit deren Unterschiedlichkeit zu spielen. Seit vergangenem Jahr lebt er als Gastkünstler des DAAD in Berlin.

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Must poetry be national? Foto: ©Felicitas Claus

Es ist also höchste Zeit, ihn zu fragen, ob Dichtung an eine Sprache und Nation gebunden sein muss. Der Slawist Dr. Tomáš Glanc hat ihn deshalb zu einem Gastvortrag an die HU Berlin eingeladen.

  • Wann: Mittwoch, 04.06. 2014, 10-12 Uhr
  • Wo: Dorotheenstraße 24, Raum 1605 (gegenüber der ehemaligen Zeltmensa oder HU Süd)

Jede_r Interessierte (auch Nicht-Slawist) ist herzlich willkommen!

Diejenigen, die den Künstler noch nicht kennen, finden auf youtube eine Lesung des Dichters zum Nachhören. Deutschlandradio stellt Eugene Ostashevsky und seine Dichtung etwas kürzer vor.


Der Gastvortrag ist Teil des Seminars „Dichtung intermedial, transnational, performativ. Die zeitgenössische russische und (ost)europäische Poesie und das Erbe D.A. Prigovs“, geleitet von Herrn Dr. Tomáš Glanc. 

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Eine Antwort to “Must poetry be national?”

  1. Must poetry be national? | novinki-Blog Says:

    […] Felicitas: Gut, dann fangen wir an … Eugene Ostashevsky. Sein Vortrag in unserem Seminar ist ja jetzt schon eine Woche her, weißt du überhaupt noch um was es ging 😉 ? […]

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