Lesung und Podiumsdiskussion mit José Manuel Prieto am 18.2. in Berlin

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Am 18.2.2014 sind alle Interessierten herzlich zu einer Lesung und Podiumsdiskussion mit José Manuel Prieto eingeladen, die vom Instituto Cervantes in Kooperation mit dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD, dem Suhrkamp Verlag, der Humboldt-Universität zu Berlin und novinki veranstaltet wird.

Beginn: 19.30 Uhr
Veranstaltungsort: Instituto Cervantes, Rosenstraße 18, 10178 Berlin (Nähe S-Bhf. Hackescher Markt)
Moderation der Podiumsdiskussion: Prof. Dieter
Ingenschay, Prof. Susanne Frank

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José Manuel Prieto:
Geb. 1962 in Havanna. Seine Romane und Prosastücke, von denen einige auch ins Deutsche übersetzt sind, wie „Liwadija“ (2004), „Rex“ (2008) oder „Die kubanische Revolution oder wie erkläre ich sie meinem Taxifahrer“ (2008), setzen sich intensiv mit dem Erbe auseinander, das die sowjetische Welt ihrer Einflusssphäre hinterlassen hat. Nicht untypisch für einen kubanischen Bildungsweg, verbrachte Prieto 14 Jahre (1980-1994), anfangs zum Studium, in der Sowjetunion (genauer: in Sibirien), wo er auch das Ende „des Imperiums“ miterlebte. Zugleich stehen Prietos Romane in einem intensiven Dialog mit der großen russischen Literatur, als deren Übersetzer (Anna Achmatova, Vladimir Majakovskij, Vladimir Nabokov, Andrej Platonov, Josif Brodskij u.a.) er in der spanischsprachigen Welt einen Namen hat. 2013/14 lebt er als Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD für ein Jahr in der Stadt.

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