Die Kunst der Erinnerung

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Ab dem 21. Mai ist im Freien Museum Berlin in der Potsdamerstr. 91 „Memo_Raising. Ein interaktives Ausstellungsprojekt der 3. Generation“ eröffnet. Bereits auf der Homepage kann man einen ersten Eindruck von dem Projekt gewinnen: http://www.memoraising.com/.

Bemerkenswert, dass die Agenda von einer bewussten Lage zwischen Rekonstruktion und Fiktion von Geschichte spricht. Wie sonst an das Projekt herangehen, das Kunst von Kindeskindern der Holocaustüberlebenden zum Thema und Anlass genommen hat, ost- und westeuropäische Künstler, biographische und ästhetische Konfrontationen von Geschichte(n) dem Berliner Publikum zu präsentieren. Bemerkenswert auch, dass das Publikum als Teil des Konzepts mitgedacht und aktiv einbezogen wird.

Acht junge Künstler aus Israel, Polen, Frankreich, Litauen, Ukraine und Deutschland setzen sich mittels Installationen, Videos, Fotographien und Malerei mit Zeit, Erinnerung, Gedächtnis, Holocaust, Identität, Lebenslinien und Textilien auseinander. Lässt sich nicht wirklich gut beschreiben. Aber sehen und erleben.

Memo-bild

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